27.10.2026 | Workshop "Sichtbar werden: Öffentlichkeitsarbeit für (kleine) Vereine – mit und ohne KI"
Wie wird unser Verein sichtbarer? In diesem Basisworkshop für Einsteiger geht es um die Grundlagen guter Öffentlichkeitsarbeit: Zielgruppen verstehen, passende Kanäle finden und mit einfachen Mitteln sichtbar werden.
Wann: 27.10.2026 von 17:00–20:00 Uhr
Wo: Begegnungsraum des Johannstädter Kulturtreff e.V., Pfeiffenhannstraße 11, 01307 Dresden (barrierefrei)
Für wen: Vereine, Initiativen und Engagierte in und um Dresden mit keiner / wenig Erfahrung zum Thema
Im Workshop schauen wir uns grundlegende Themen der Öffentlichkeitsarbeit an:
- Zielgruppen verstehen: Wer sind eure Mitglieder, Spender oder Partner? Wir geben Zeit für eine Analyse, wo ihr schon gut sichtbar seid und wo es noch andere Strategien braucht
- Von Social Media bis zu Flyern – welche Möglichkeiten haben wir? Wir sammeln Ideen und Praxisbeispiele
- Wo kann KI helfen und wo ist Vorsicht geboten? Wir probieren es aus
Im Mittelpunkt stehen Ausprobieren, Austausch und voneinander lernen. Gemeinsam entwickeln wir erste Ideen und einen kleinen Redaktionsplan, den ihr direkt für euren Verein nutzen könnt.
Für alle, die bisher wenig Erfahrung mit Öffentlichkeitsarbeit haben, sich einen Überblick verschaffen wollen und anschließend schon konkrete erste Schritte planen möchten.
Anmeldung
Bitte meldet Euch hier an.
Referentinnen:
Magdalena Sankowska – Beratung, Moderation, Weiterbildung und Qualitätsentwicklung
Irma Franz– Engagementberatung
Organisation:
Irene Deifeld – Stadtteile-Netzwerk Dresden
Projekthinweis
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Stadtteile-Netzwerks Dresden der Aktion Zivilcourage e. V. statt. Das Netzwerk bringt Vereine, Initiativen und Engagierte aus den Dresdner Stadtteilen zusammen und unterstützt sie durch Vernetzung, Austausch und bedarfsorientierte Weiterbildungen.
Der Workshop ist Teil des Projekts Stadtteile-Netzwerk Dresden und wird im Rahmen des Landesprogramms „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ sowie durch das Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Freistaates Sachsen gefördert.



