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Workshop Kunst- und Kulturveranstaltungen antisemitismussensibel gestalten

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Antisemitismus ist nicht nur in politischen Debatten, sondern auch im Kunst- und Kulturbereich häufig präsent. 

Kulturveranstaltungen können Orte des Austauschs, der Solidarität und Kritik sein, aber auch Räume, in denen antisemitische Bilder, Erzählungen oder Ausschlüsse sichtbar werden – bewusst oder unbewusst. Aus Unsicherheit wird das Thema oft vermieden, anstatt sich damit auseinanderzusetzen.

Der Workshop vermittelt Grundlagen zu Antisemitismus im Kunst- und Kulturbereich. Er stärkt antisemitismuskritisches Denken und gibt eine erste Orientierung dafür, wie Veranstaltungen antisemitismuskritisch geplant, kommuniziert und gestaltet werden.
Außerdem nehmen wir die Perspektiven jüdischer Künstler*innen sowie die Vielfalt jüdischen Lebens in den Blick – ohne diese auf Antisemitismus zu reduzieren.
Durch partizipative Methoden, praxisnahe Beispiele und die Arbeit an konkreten Handlungsstrategien ist der Workshop so praxisnah gestaltet, wie möglich.

Ziele des Workshops

  • Sensibilisierung für Antisemitismus im Kunst- und Kulturbereich
  • Stärkung antisemitismuskritischen Denkens
  • Mehr Handlungssicherheit bei Kulturveranstaltungen
  • Sichtbarmachung jüdischer Perspektiven und Vielfalt
  • Der Workshop richtet sich an Multiplikator*innen aus der (Sozio-)Kultur & Kulturvermittlung sowie aus der Bildungs- und Jugendarbeit und aus migrantischen Strukturen.

Die Referentin: Kristina Omelchenko ist Literatur- und Erziehungswissenschaftlerin und freiberuflich in der politischen Bildungsarbeit tätig. Sie ist Mitglied im Dagesh-Künstler*innen-Netzwerk und dort Bildungsreferentin für Kunstworkshops.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Wann und Wo
Donnerstag, 19. März 2026 // 9:30 – 15:30 Uhr (inkl. Mittagspause) // 01067 Dresden (Ort nach Anmeldung)

Rahmen:

Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.
Der Veranstaltungsort ist mit Rollstuhl leider nicht zugänglich. Für weitere Informationen wendet euch gerne per Mail an „ReflAct“.

Im Vorfeld wird es eine Vorab-Umfrage geben, in der die Teilnehmenden Wünsche bzgl. der Inhalte und etwaiger Barrieren angeben können.

Für Snacks und ein kleines veganes Mittagsessen ist gesorgt. Bitte teilt uns bei der Anmeldung eure Unverträglichkeiten mit.

Alle Teilnehmenden sind für die Einhaltung eines diskriminierungsarmen Raums und Umgangs verantwortlich. Bei diskriminierendem Vorfällen behält es sich das Orgateam vor, Personen vom Workshop auszuschließen.

Bitte meldet euch bis zum 13. März unter folgendem Link an – die Plätze sind begrenzt: hier.

Ihr habt eine Projektidee?

Wisst aber noch nicht, wie ihr sie umsetzen sollt? Dann nehmt mit uns Kontakt auf!

Schreibt uns!

Quelle: https://kulturbuero-dresden.de/mitteilung/Workshop_Kunst-_und_Kulturveranstaltungen_antisemitismussensibel_gestalten

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